Samstag, 23. März 2019

Nr. 123 Severed





Allgemeine Infos


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Meine Spieldauer: 11h
benötigte Durchläufe: 1 
Schwierigkeit: 3/10  
Spielspaß: 7/10  
Multiplayer: Nein
DLC mit Trophäen: Nein

Trailer:





Platin Trophäe:


In einem Stück
Erlange alle Trophäen des Spiels.




Leichteste Trophäe (lt. PSN): 

Anleitung
Erinnere dich an die Lehren deiner Mutter

Seltenste Trophäe (lt PSN):

Chirurgische Präzision
Erkunde alle Gegenden vollständig zu 100 %

Die für mich schwerste Trophäe: 

Andenken an den Vater
Finde das Memento deines Vaters


Mein Fazit 

Severed ist ein Action Spiel für die Vita. Allerdings kämpft man nicht wie gewohnt mit den Tasten, sondern durch schnelles Wischen über den Touchscreen. Die Erkennung funktioniert gut und gegen Ende braucht man auch eine gewisse Strategie um die Gegner zu besiegen. Das Spiel bietet eine gute Lernkuve und auch die Speicherpunkte sind fair verteilt. Am Anfang ist es noch ziemlich leicht, wird aber immer komplexer je mehr Fähigkeiten man im Spielverlauf lernt.

Bevor man den Endboss besiegt, sollte man aber alle Sammelitems erledigt haben, weil man sonst einen zweiten Spieldurchgang benötigt. Diese sind aber nicht allzu schwer zu finden, weil die Map sehr übersichtlich ist. Man muss aber einige Gebiete später nochmals besuchen, weil man erst dann die benötigte Fähigkeit besitzt um weiter zu kommen. Am schwierigsten fande ich das Memento des Vaters zu erhalten, weil man davor einen Kampf unter Zeitdruck schaffen muss, wo die Zeit echt knapp bemessen wurde. Da musste ich mir schon eine gute Taktik einfallen lassen.

Grafisch macht Severed einen guten Eindruck. Es ist alles schön bunt gestaltet. Nur beim Sound hätte ich mir etwas mehr Abwechslung gewünscht. Dieser wird nach einiger Zeit etwas eintönig. 

Severed ist ein Highlight für die Vita, die ja leider von Sony sehr vernachlässigt wurde. Gebt dem Spiel eine Chance. Ebenso ist es für Trophäensammler geeignet, da die Spielzeit nicht zu lange und auch die Platin keine unüberwindbare Aufgabe ist.       

Sonntag, 24. Februar 2019

Nr. 122 The Witness





Allgemeine Infos


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Meine Spieldauer: 35h
benötigte Durchläufe: 1 
Schwierigkeit: 7/10  
Spielspaß: 7/10  
Multiplayer: Nein
DLC mit Trophäen: Nein

Trailer:






Platin Trophäe:



Platinum
Get every trophy.


Leichteste Trophäe (lt. PSN): 

Symmetry
Activate the Symmetry laser.

Seltenste Trophäe (lt PSN) / Die für mich schwerste Trophäe: :

Challenge
Complete a certain challenge.


Mein Fazit 


The Witness ist ein Open-Word Rätselspiel. Zu Beginn befindet man sich auf einer einsamen Insel die man frei erkunden kann. Was dort passiert ist erfährt man erst im laufe des Spiels. Insgesamt gibt es über 600 Rätsel zu lösen. Die Insel ist in 5 Bereiche unterteilt  Jeder Bereich bietet unterschiedliche Rätsel, die einfach beginnen und immer komplexer werden. Hier ist auch das erste Problem, weil man die Insel ziemlich frei erkunden kann, kann es passieren das man ein komplexes Rätsel erwischt, bei dem man noch gar nicht weiß was zu tun ist, denn das Spiel selbst erklärt einem gar nichts. Man muss sich die Lösung anhand der einfachen Rätsel selbst erschließen.

Bis auf eine Trophäe bekommt man alles im Spielverlauf, wenn man die entsprechenden Rätsel löst. Das ist eigentlich auch nicht so schwierig, weil man notfalls auf Youtube Videos zurückgreifen kann, wenn man mal nicht weiterkommt. Das Schwierigste auf dem Weg zur Platin ist aber die Challenge zum Schluss. Hier muss man unter Zeitdruck zufällig generierte Rätsel aus unterschiedlichen Bereichen lösen. Dafür benötigt man auch eine Portion Glück, dass das Spiel einem einfache Rätsel generiert, damit man schnell durchkommt, denn die Zeit ist wirlich knapp bemessen.

The Witness ist ein gutes Rätselspiel mit einigen kleinen Schwächen. 
Positiv finde ich die Kreativität der Entwickler aus dem gleichen Spielprinzip (einen Strich durch ein Labyrinth zu ziehen), so-viele unterschiedliche Rätselvarianten zu erstellen. So muss man z.B. manchmal auf Farben achten, mal auf die Umgebung, mal auf Töne oder bestimmte Formen bilden. 
Aber leider bietet das Spiel keinerlei Hilfe an, so ist es manchmal echt frustrierten wenn man an einer Stelle nicht weiterkommt oder man mal länger nicht gespielt hat. Auch wird die Story nicht chromologisch (man findet immer nur Audioschnippsel) und nur auf Englisch ohne deutsche Untertitel erzählt. Das finde ich schade, weil man so sehr wenig über die Insel erfährt.    

Sonntag, 27. Januar 2019

Nr. 121 Day of the Tentacle Remastered



Allgemeine Infos


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Meine Spieldauer: 6h
benötigte Durchläufe: 1 
Schwierigkeit: 2/10  
Spielspaß: 6/10  
Multiplayer:Nein
DLC mit Trophäen: Nein

Trailer:





Platin Trophäe:


Sammelwut
Schalte alle anderen Trophäen im Spiel frei.




Leichteste Trophäe (lt. PSN): 

Strafregister: Eindringling
Finde Freds Werkstatt im Keller.

Seltenste Trophäe (lt PSN):

Koch
Gare den Hamster in „Maniac Mansion“. (Bitte nicht zuhause nachmachen!)

Die für mich schwerste Trophäe: 

Klempnermeister
Spüle 50 Gegenstände durch die Zeit.


Mein Fazit 

Day of the Tentacle ist ein Point and Click Adventure von Lucas Arts welches 1993 erschienen ist. Nun wurdes es für die aktuelle Konsolengeneration remastered. 
In diesem Adventure steuert man die drei Charaktere, den Physik-Freak Bernard, den Heavymetal-Metal-Roadie Hoagie und die Medizinstudentin Laverne. Gemeinsam versuchen die drei Freunde ein entlaufenes Tentakel zu fangen, welches die Weltherrschaft übernehmen möchte. Dabei müssen sie durch die Zeit reisen und viele knifflige Rätsel lösen. 

Möchte man die Platin in einem Spieldurchlauf erspielen, sollte man auf einen der diversen 100% Videoguides bei Youtube zurückgreifen, weil viele Trophäen verpassbar sind. 

Die Remastered Version ist sehr gut geworden. Das Spiel macht immer noch spaß und hat witzige Dialoge. Auch Rätselfreunde kommen auf ihre Kosten, da es einige Kopfnüsse zu lösen gibt. 

Samstag, 22. Dezember 2018

Nr. 120 My Name is Mayo





Allgemeine Infos


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 46x

Meine Spieldauer: 1h
benötigte Durchläufe: 1 
Schwierigkeit: 1/10  
Spielspaß: 2/10  
Multiplayer: Nein
DLC mit Trophäen: Nein

Trailer:




Platin Trophäe:



My Name is Mayo!
Unlock all the trophies!

Leichteste Trophäe (lt. PSN): 

You can see the hits!
Hit the Mayo 5 times!

Seltenste Trophäe (lt PSN) / Die für mich schwerste Trophäe:

What do we do now?
Unlock all the rewards!


Mein Fazit 


My Name is Mayo ist wirklich nur was für Platinjäger. Für Platin muss man lediglich 10.000 Mal auf einem Majo Glas die  X  Taste drücken. Zwischenzeitlich schaltet man neue Skins für das Glas frei. Das sind z.B. Schnurrbart, Bikini oder Brillen, welche man übers Pausenmenü anlegen kann. 
Die Platin ist innerhalb von einer Stunde erspielt. Besitz man einen Turbo Controller ist es noch einfacherer und bequemer die Trophäen zu erspielen.

Viel kann man hierzu nicht schreiben, weil es ansonsten in diesem Spiel nix zu tun gibt. Am besten hört man neben bei noch etwas Musik.
Wer es mal ausprobieren möchte, im US Store kostet das Spiel 0,99$. 

Was es nicht alles im PSN gibt. Bin gespannt ob es einen neuen Methode wird, billige und einfache Platins ins PSN zu bringen. Das würde aber den "Wert" von Platin Trophäen m.E. ziemlich abwerten.  
 



Sonntag, 25. November 2018

Nr. 119 Color Guardians




Allgemeine Infos


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 34x

Meine Spieldauer: 11h
benötigte Durchläufe: 1 
Schwierigkeit: 5/10  
Spielspaß: 7/10  
Multiplayer: Nein
DLC mit Trophäen: Nein

Trailer:




Platin Trophäe:


Legendär
Gewinne alle Trophäen im Spiel!

Leichteste Trophäe (lt. PSN): 

Lollilollilollilollipop
Sammle 100 große Farbkugeln.

Seltenste Trophäe (lt PSN) / Die für mich schwerste Trophäe: :

Du kommst hier nicht vorbei
Spiele den letzten Krogma-Level durch, ohne zu sterben.

Mein Fazit 


Color Guardiens ist ein "Endless-Runner" Game. Das bedeutet die Figur rennt automatisch gerade durch die Level und der Spieler muss diversen Hindernissen ausweichen. Was zu erst einfach beginnt wird aber im Spielverlauf immer komplexer. Durch drückern von X O und [] kann man die Farben der Figur wechseln und muss so die verschiedenen farbigen Kugel in den Leveln einsammeln. Später kommen z.B. noch verschlossene Türen hinzu die nur mit der entsprchenden Farbe geöffnet werden können. Die Entwickler haben sich einiges einfallen lassen. Der Schwierigkeitsgrad steigt kontinuierlich an, richtig unfair wird es aber nicht. Das Spiel bietet eine gute Lernkurve, sodass selten Frust aufkommt. Auch die Checkpoints sind fair verteilt. 

Bis auf die oben erwähnte Trophäe "Du kommst hier nicht vorbei" sollten es auf dem Weg zur Platin keine größeren Herausforderungen geben. Für diese Trophäe habe ich doch einige Versuche gebraucht, weil man auch etwas Glück mit den farbigen Bomben braucht die Krogma wirft. Es gibt auch ein paar Übersetzungsfehler in den Trophäen Beschreibungen, so muss man nur ein LEvel perfekt abschließen und nicht alle. Für Color Guardiens habe ich hier einen Trophäen Leitfaden geschrieben -> klick.

Erwähnenswert ist noch, dass Color Guardiens die Cross Save Funktion besitzt. Das bedeutet ihr könnt euren Speicherstand sowohl auf der PS4 als auch auf der PS Vita nutzen. 
Ich fand das Spiel kurzweilig und es hat mir spaß gemacht die Platin zu erspielen.