Samstag, 7. März 2020

Nr. 127 Duke Nukem 3D: 20 Anniversary World Tour






Allgemeine Infos


 1x
 6x
 11x
 10x

Meine Spieldauer: 7h
benötigte Durchläufe: 1+ 
Schwierigkeit: 2/10  
Spielspaß: 5/10  
Multiplayer: Nein
DLC mit Trophäen: Nein

Trailer:





Platin Trophäe:



Gelobt sei der König!
Alle Trophäen für das Spiel abgeschlossen!



Leichteste Trophäe (lt. PSN): 

Viel zu einfach
Finde ein Geheimgebiet.

Seltenste Trophäe (lt PSN):

Duke, nutze die Macht!
Finde Luke im Level "Mondreaktor".



Die für mich schwerste Trophäe:

Wutanfall
Töte auf Steroiden 10 Gegner in 10 Sekunden.


Mein Fazit 

Zum 20 Geburtstag des Duke veröffentlicht Gearbox nun ein Remake von Duke Nukem 3D, welches lange auf dem Index stand. Sein Weg führt ihn dabei durch insgesamt fünf Episoden mit mehreren halblinearen Unterleveln. Darunter sind die vier Episoden der alten Atomic Edition von 1997 und eine extra für dieses Spiel entwickelte. Auch der typische Duke Humor ist im Spiel enthalten so kann er von Wasserspendern trinken, die Toilette benutzen, Billard spielen und den Stripperinnen Geldscheine zustecken die sich danach „erkenntlich“ zeigen. 

Trotz der Nostalgiegefühle Leider macht sich schnell Eintönigkeit breit, denn Duke Nukem 3D ist ein relativ einseitiges Spiel. Außer viel schießen macht man im Grunde wenig. Oftmals verbringt man lange Zeit damit den Ausgang zu suchen, einfach weil man sich bei den ganzen Räumen leicht verläuft. Auch sollte man nicht vergessen häufig zu speichern, denn wenn man stirbt beginnt man den Level von vorne – und verliert alle Waffen und Gegenstände die man bis dahin gesammelt hat.
Auch hat das Spiel technisch einige Schwächen wie Grafikfehler und Bugs. 
Etwas lustiger wird es wenn man die Cheats benutzt, so kann man sich z.B: alle Waffen freischalten, Unverwundbarkeit oder durch Wände laufen. Die Eingabe der Cheats sperrt auch keine Trophäen.
Dank der Cheats ist die Platin auch nicht schwierig und der Zeitaufwand hält sich auch in Grenzen.

Wegen der oben beschriebenen Schwächen fand ich das Spiel schnell ziemlich eintönig. Am Anfang hatte ich noch Spielspaß, dieser flacht aber von Episode zu Episode ab, weil man halt immer das Gleiche macht. Zum Schluss hab ich nur noch die Trophäen erspielt.  

 

Sonntag, 12. Januar 2020

Nr. 126 Tales from the Borderlands (PS4)





Allgemeine Infos


 1x
 5x
 10x
 20x

Meine Spieldauer: 12h
benötigte Durchläufe: 1 
Schwierigkeit: 1/10  
Spielspaß: 7/10  
Multiplayer: Nein
DLC mit Trophäen: Nein

Trailer:




Platin Trophäe:



Wir hatten Spaß, nicht wahr?
Schließe Tales from the Borderlands ab.


Leichteste Trophäe (lt. PSN) 
Willkommen auf Pandora, meine Kleinen
Kapitel 1 aus Episode 1 abgeschlossen







Seltenste Trophäe (lt PSN) / Die für mich schwerste Trophäe 

Zweimal erzählte Geschichten
Episode 5 abgeschlossen


Mein Fazit 


Weil es Tales from the Boarderlands im Mai 2017 kostenlos für Plus Mitglieder gab, habe ich mir natürlich die Doppelplatin nicht entgehen lassen. 
Da es gegenüber der PS3 Version spielerisch keine Unterschiede gab, hier noch mal mein Blog Eintrag von der PS3 Version.

In diesem  Telltale Abenteuer schlüpfen wir in die Haut von den Protagonisten Rhys und Fiona. 
Die beiden stoßen auf ein Geheimnis, das sie quer über den Planeten Pandora führt. Dabei spielen wir die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, welche im späteren Spielverlauf immer weiter zusammenführen. Die Geschichte wird sehr humorvoll erzählt. 
Die Charaktere haben auch in ernsten Situationen immer einen lockeren Spruch auf der Zunge.
Wie immer legt Talltale sehr viel Wert auf die Story, sodass Tales of the Borderlands wieder mehr ein Spielfilm ist und ab und zu nur durch Quick Time Events unterbrochen wird. Man kann auch wieder viele Entscheidungen treffen, diese haben aber leider meistens keine großen Auswirkungen auf das Spielgeschehen. 
Wer bisher - so wie ich - noch keinen Borderlands Teil gezockt hat, wird sich trotzdem schnell in die Story einfinden und Spaß haben. 

Für Platin reicht es, wie bei allen anderen Talltale Spielen auch - einfach das Spiel durchzuspielen. Getroffene Entscheidungen haben keinen Einfluss auf die Trophäen. 

Tales of the Borderlands ist ein kurzweiliges Episodenspiel. Insgesamt gibt es 5 Episoden die jeweils 2 - 3 Stunden Spielzeit bieten. Die Grafik ist passend im Comicstill nur ab und zu sieht man ein paar matschige Texturen. Der Soundtrack ist hervorragend und passt jederzeit ins Spielgeschehen. Nur die Steuerung ist in den freibeweglichen Arealen etwas hakelig.
Wer die Talletale Spiele mag wird auch mit diesem Spiel wieder viel Spaß haben und eine spannende Geschichte erleben. Man darf spieltechnisch aber nichts anspruchsvolles erwarten.          

Sonntag, 23. Juni 2019

Nr. 125 Game of Thrones




Allgemeine Infos


 1x
 2x
 12x
 34x

Meine Spieldauer: 13h
benötigte Durchläufe: 1 
Schwierigkeit: 1/10  
Spielspaß: 5/10  
Multiplayer: Nein
DLC mit Trophäen: Nein

Trailer:





Platin Trophäe:


Lord von Eisenrath
Staffel 1 von Game of Thrones abgeschlossen.



Leichteste Trophäe (lt. PSN): 

Through the Night
Completed Chapter 1 of Episode 1

Seltenste Trophäe (lt PSN) / Die für mich schwerste Trophäe:

Sentinel
Complete Episode 6.



Mein Fazit 

Nach The Walking Dead hat sich Telltale jetzt mit Game of Thrones an eine weitere TV Serie gewagt. Telltale erzählt hier eine eigene Story, die in 6 Episoden aufgeteilt ist. Man sollte aber die ersten drei Staffeln der Serie gesehen haben, um dieser gut folgen zu können. 
Wie man es von Telltale gewohnt ist, ist der spielerische Anteil sehr gering. Die meiste Zeit guckt man Zwischensequenzen und muss Dialoge führen. Ab und zu wird es noch durch einige Quick-Time Sequenzen unterbrochen. 
Leider gibt es auch hier keine deutsche Sprachausgabe, sondern lediglich Untertitel. Das führt dazu, dass man gerade bei Entscheidungen unter Zeitdruck leider nicht alle Auswahlmöglichkeiten lesen kann, weil die Zeit zu schnell abläuft.
Im Gegensatz zu The Walking Dead spielt man hier verschiedene Charaktere. Das führt leider dazu, dass man nie wirklich mit einem Charakter mitfühlt, weil der Wechsel zwischen deren Storylines ziemlich abrupt geschieht. Das finde ich sehr schade, gerade weil dadurch viel Atmosphäre verloren geht. Auch hat man leider das Gefühl, dass getroffene Entscheidungen kaum Auswirkungen auf die Story haben. Es läuft nämlich immer auf das gleiche Ende hinaus, egal ob man aggressiv vorgeht oder vorsichtig ist. 

Wie man es von Telltale bisher kennt, reicht es auch hier die Story einfach durchzuspielen und man hat die Platin erspielt. Alle Trophäen erhält man automatisch im Spielverlauf. 

Für Fans der Serie werden mit dem Spiel sicher etwas Spaß haben. 
Ich finde es ist das schlechteste Spiel von Telltale bis jetzt. Die Story zieht sich öfters in die Länge und es ist schwierig der Story zu folgen. Die Charaktere wirken alle sehr belanglos. Spielerische Neuerungen gibt es auch keine. Außerdem gibt es bei der PS3 Version öfters Bildaussetzer.  
 

Sonntag, 14. April 2019

Nr. 124 Invizimals - Das verlorene Königreich




Allgemeine Infos


 1x
 3x
 7x
 36x

Meine Spieldauer: 12h
benötigte Durchläufe: 1 
Schwierigkeit: 3/10  
Spielspaß: 6/10  
Multiplayer: Nein
DLC mit Trophäen: Nein

Trailer:




Platin Trophäe:



Retter des verlorenen Königreichs 
Sammle alle Trophäen.



Leichteste Trophäe (lt. PSN): 

Ein Jaguar ist das nicht gerade ...
Nimm die Gestalt des Ocelotl an.

Seltenste Trophäe (lt PSN) / Die für mich schwerste Trophäe:

Z-Funken-Meister
Sammle alle 13.000 Z-Funken.



Mein Fazit 

Nach den Ablegern für die PSP und PS Vita sind die Invizimals jetzt auch auf der PS3 gelandet. Dieses Action Adventure bietet 29 abwechslungsreiche und schön bunte Kapitel. Von Sümpfen, Tempeln, schwebenden Inseln hat mein eine Menge zu erkunden. In fast jedem Kapitel stoßen wir auf eines der 16 Invizimals, welche wir in einem Kampf erst besiegen müssen, damit es uns später hilft. Diese Hilfe benötigen wir auch um im Spielverlauf weiter zu kommen. denn jedes Invizimal hat drei besondere Fähigkeiten mit denen wir erst bestimmte Hindernisse überwinden können. Außerdem müssen wir in jedem Level die sogenannten Z-Funken finden. Mit diesen Punkten können wir dann entsprechende Verbesserungen kaufen. 
Im Laufe des Spielverlaufs merkt man aber, dass das Spiel leider spieltechnisch keine große Abwechslung liefert. Die Kämpfe gegen die Invizimals laufen miest in einem Quick-Time-Event ab und die Roboter Gegner in den Welten lassen sich meistens mit einfacher Kampftechnik besiegen.
Auch die Kameraposition ist nicht immer optimal. Bei einigen Sprungpassagen springt man einfach ins Leere weil sich die Kamera gerade dreht 

Die Trophäen kommen fast alle automatisch im Spielverlauf  Nur das Sammeln aller 13.000 Z Funken ist etwas zeitaufwendig. Hier muss man auch beachten, dass diese erst gespeichert werden, sobald man den nächsten Checkpoint erreicht. Stirbt man vorher muss man diese wieder neu einsammeln. 

Invizimals - Das verlorene Königreich richtet sich mehr an die jüngeren Spieler. Das Spiel hilft einem aber fast schon zu viel. Ist man an einem Rätsel angekommen, gibt es einem quasi die Lösung schon vor. Das finde ich schade, weil man so gar nicht nachdenken braucht. Ich habe das Spiel durch Playstation Plus bekommen und fand es trotz der spielerischen schwächen doch recht kurzweilig und die Platin ist ja auch schnell erspielt. 

Samstag, 23. März 2019

Nr. 123 Severed





Allgemeine Infos


 1x
 6x
 12x
 6x

Meine Spieldauer: 11h
benötigte Durchläufe: 1 
Schwierigkeit: 3/10  
Spielspaß: 7/10  
Multiplayer: Nein
DLC mit Trophäen: Nein

Trailer:





Platin Trophäe:


In einem Stück
Erlange alle Trophäen des Spiels.




Leichteste Trophäe (lt. PSN): 

Anleitung
Erinnere dich an die Lehren deiner Mutter

Seltenste Trophäe (lt PSN):

Chirurgische Präzision
Erkunde alle Gegenden vollständig zu 100 %

Die für mich schwerste Trophäe: 

Andenken an den Vater
Finde das Memento deines Vaters


Mein Fazit 

Severed ist ein Action Spiel für die Vita. Allerdings kämpft man nicht wie gewohnt mit den Tasten, sondern durch schnelles Wischen über den Touchscreen. Die Erkennung funktioniert gut und gegen Ende braucht man auch eine gewisse Strategie um die Gegner zu besiegen. Das Spiel bietet eine gute Lernkuve und auch die Speicherpunkte sind fair verteilt. Am Anfang ist es noch ziemlich leicht, wird aber immer komplexer je mehr Fähigkeiten man im Spielverlauf lernt.

Bevor man den Endboss besiegt, sollte man aber alle Sammelitems erledigt haben, weil man sonst einen zweiten Spieldurchgang benötigt. Diese sind aber nicht allzu schwer zu finden, weil die Map sehr übersichtlich ist. Man muss aber einige Gebiete später nochmals besuchen, weil man erst dann die benötigte Fähigkeit besitzt um weiter zu kommen. Am schwierigsten fande ich das Memento des Vaters zu erhalten, weil man davor einen Kampf unter Zeitdruck schaffen muss, wo die Zeit echt knapp bemessen wurde. Da musste ich mir schon eine gute Taktik einfallen lassen.

Grafisch macht Severed einen guten Eindruck. Es ist alles schön bunt gestaltet. Nur beim Sound hätte ich mir etwas mehr Abwechslung gewünscht. Dieser wird nach einiger Zeit etwas eintönig. 

Severed ist ein Highlight für die Vita, die ja leider von Sony sehr vernachlässigt wurde. Gebt dem Spiel eine Chance. Ebenso ist es für Trophäensammler geeignet, da die Spielzeit nicht zu lange und auch die Platin keine unüberwindbare Aufgabe ist.